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Was ist eigentlich CBD?

Viele Menschen trauen dem ganzen „Hype“ um CBD noch nicht so ganz. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass immer noch sehr wenig Infomaterial zu dem Thema verbreitet ist. Wir wollen uns genau deshalb zur Aufgabe machen, euch regelmäßig mit Informationen und Neuigkeiten rund um CBD und Hanf zu versorgen und die ganze Verwirrung um CBD, THC und Cannabis im Allgemeinen etwas aufzuklären.

CBD ist die Kurzform für Cannabidiol, einer der Hauptwirkstoffe, die in der Hanfpflanze (Cannabis) enthalten sind. Der zweite Hauptwirkstoff, THC, ist dabei derjenige, der vielleicht bei vielen von euch für Verwirrung sorgt. Er ist für die Rauschzustände verantwortlich, die mit der Einnahme von
Cannabis in Verbindung gesetzt werden.

Man könnte also schlussfolgern, dass alle Bestandteile im Hanf eine berauschende Wirkung hervorrufen. Dabei finden sich im Hanf solch eine Vielzahl von Stoffen, von denen eine Menge sehr wertvoll für den menschlichen Körper sein können. Man könnte Hanfprodukte wie Öl und Samen also tatsächlich als Superfood bezeichnen. Wir könnten uns sogar monatelang von nichts anderem als Hanfprotein ernähren, ohne an Mangelerscheinungen zu sterben, da die Pflanze so nährstoffreich ist. Sie enthält zum Beispiel unter anderem essentielle Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.

Aber zurück zu CBD. Zusammen mit THC stellt es zwar die Hauptwirkstoffe in Cannabis dar, aber dennoch gibt es hier, auch durch Züchtung, große Unterschiede in der Konzentration. In manchen Hanfsorten ist zum Beispiel nur wenig CBD enthalten, dafür umso mehr THC.

In anderen ist wiederum weitaus mehr CBD enthalten. Diese Sorten sind für uns interessant. CBD verursacht nämlich keine Rauschzustände wie THC. Im Gegenteil, es kann sogar dabei helfen, den Stoff abzubauen und die Wirkung zu mildern. Grund dafür ist nicht nur die unterschiedliche Zusammensetzung der beiden Stoffe, sondern auch, dass sie an unterschiedliche Rezeptoren (Nervenzellen) andocken und so die Nerven auf verschiedene Weisen stimulieren.

Die meist verbreitete Art CBD einzunehmen, ist durch ein daraus hergestelltes Öl. Dabei wird der Stoff, der in seiner reinsten Form ein Kristall ist, mit einem Trägeröl (meist Hanföl) vermischt. Das so entstandene CBD Öl kann also einen höheren oder niedrigeren prozentualen Anteil an CBD aufweisen, je nachdem wie viel des Stoffes im Öl enthalten ist. Die Wirkung ist dementsprechend
bei einem höheren Anteil stärker, was je nach Anwendungsbereich sehr hilfreich sein kann. Trotz der immer noch weit verbreiteten Skepsis um CBD Produkte dringen sie immer mehr in das Bewusstsein der Menschen ein, und das zu recht.

Hier steckt so viel Potenzial, denn es gibt zahlreiche positive Auswirkungen, die die (regelmäßige) Einnahme auf den menschlichen Körper haben kann.

Bei welchen Beschwerden kann CBD helfen?

CBD kann bei euch bei zahlreichen Beschwerden unterstützen und in vielen Bereichen helfen. Hier für euch eine kurze Zusammenfassung der häufigsten Anwendungsbereiche.

Bei (chronischen) Schmerzen: Bei chronischen Schmerzen oder auch kleineren „Wehwehchen“ wie Kopf- oder Bauchschmerzen schwören mittlerweile viele Menschen auf CBD, da es Stoffe enthält, die nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend wirken. Ein weiterer Vorteil besteht hierbei darin, dass CBD eine natürliche Substanz ist und bei den meisten Menschen so gut wie keine Nebenwirkungen verursacht.

Zum Einschlafen: Durch seine beruhigende Wirkung kann CBD Öl besonders gut beim Einschlafen helfen und für einen ruhigen Schlaf sorgen.

Zur Beruhigung und bei Stress: CBD hat die interessante Eigenschaft, die Adrenalinausschüttung regulieren zu können, die bei viel Stress erhöht ist. Es kann also helfen, Stress entgegenzuwirken und uns zu beruhigen.

Bei Depressionen: Im Gegensatz zu THC fördert CBD Angstzustände und negative Wahrnehmungsstörungen nicht, sondern wirkt diesen entgegen, weshalb es bei Depressionen ein sehr hilfreiches Mittel sein kann.

Dies sind nur einige der vielseitigen Eigenschaften des Öls. In zukünftigen Artikeln werden wir euch gerne näher über diese und weitere Anwendungsmöglichkeiten und die einzelnen Inhaltsstoffe und Auswirkungen auf den Körper informieren. Auch andere interessante Verwendungen von Hanf allgemein werden ein Thema sein. Ihr dürft also gespannt sein!
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Quellenverweise:
https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabidiol
https://www.natur-kompendium.com/cbd-oel/ https://www.hanfgoettin.com/cannabis-hanfoelinhaltsstoffe/
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