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CBD-Öl für Dein Haustier - alle wichtigen Aspekte!

Kann ich meinem Tier CBD-Öl verabreichen?

Viele Menschen schwören mittlerweile bei sämtlichen Beschwerden auf CBD-Öl. Vor allem bei Schmerzen und Stress findest es häufig Anwendung. Aber wie sieht es bei Tieren aus? Habt ihr euch auch schon mal gefragt, ob ein Mittel das euch hilft auch eurem Tier helfen könnte? Die meisten Säugetiere besitzen, so wie wir Menschen auch, ein sogenanntes Endocannabinoid-System. Das heißt ihr Nervensystem verfügt über bestimmte Rezeptoren, an die die Cannabinoide (die Wirkstoffe im CBD) andocken und so ihre Wirkung entfalten können. CBD-Öl könnte also deinem Hund oder deiner Katze zum Beispiel bei vielen Beschwerden genauso helfen wie dir. 

 

Welche Vorteile hat die Verwendung von CBD-Öl für Tiere?

CBD-Öl ist ein sehr sanftes medizinisches Hilfsmittel, die Einnahme ist also für Menschen und Tiere in fast jeder Situation völlig ungefährlich. Es können nahezu keine negativen Nebenwirkungen auftreten, und bei zu hoher Dosierung ist höchstens mit Müdigkeit zu rechnen. Bevor du einem nicht-menschlichen Familienmitglied CBD-Öl verabreichst, ist es dennoch sinnvoll vorher mit dem Tierarzt zu sprechen. 

Wie kann ich CBD-Öl bei meinem Tier anwenden?

Generell kann CBD-Öl bei Tieren in den gleichen Bereichen Anwendung finden wie bei Menschen. Hier einige Beispiele für euch:
Bei Beschwerden:
  • Bei Stress zur Beruhigung: In großen Stresssituationen (z.B. Autofahrten oder Feuerwerk) geben viele Menschen ihren Tieren Beruhigungsmittel, die die Situation für sie erträglicher machen sollen. Was die meisten jedoch nicht wissen, die Tiere werden so zwar „ruhig gestellt“, die Angst vor der Situation wird ihnen jedoch nicht genommen. CBD-Öl kann hier besser helfen, da die enthaltenen Wirkstoffe im Körper anders agieren als die meisten Beruhigungsmittel. Bei regelmäßiger Einnahme von CBD kann der Stress Level in anstrengenden Situationen deutlich reduziert werden, sodass sich die Tiere ruhiger verhalten und weniger Angst haben. 
  • Für Hunde mit Epilepsie: Epilepsie existiert nicht nur bei Menschen, sondern ist auch bei Hunden ein häufiges Problem. Klinische Studien haben gezeigt, dass durch eine Behandlung mit CBD-Öl Anfälle um bis zu 75% verkürzt werden können.
  • Bei chronischen Schmerzen: Da die Wirkstoffe im CBD eine entzündungshemmende sowie beruhigende Wirkung haben, kann CBD-Öl bei chronischen Schmerzen wunderbar helfen.
  • Bei älteren Tieren, um bei Gelenkbeschwerden zu helfen und die Vitalität zu steigern.
Im Alltag:
  • Zur Steigerung der allgemeinen Vitalität
  • Erhöhung der Ausdauer
  • Stärkung des Immunsystems
  • Zur Unterstützung von Verdauung und Stoffwechsel

Wie dosiere ich CBD-Öl für mein Tier und muss ich etwas beachten?

CBD-Öl verabreichst du deinem Tier am besten, indem du es unter das Futter mischst. Die Dosierung ist hierbei von Größe und Gewicht des Tieres abhängig; am besten besprichst du dich vorher mit dem Tierarzt. Wie beim Menschen sollte die Dosierung zunächst gering sein, und dann langsam gesteigert werden, bis sie individuell auf dein Tier angepasst ist. 

Worauf du immer unbedingt achten solltest, ist dass dien CBD-Öl kein THC (>0,2%) enthält. Anders als der Mensch können Tiere diesen Wirkstoff nämlich nicht abbauen. Und einen Dauer-Rauschzustand würden wir niemandem wünschen.

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